Peinlich, peinlich. Bei nicht indizierten Seiten verteilt Google Ads mit Angeboten für Viagra und anderen illustren Verführungen.
Kürzlich dachte ich mir: was soll’s! Schmeißen wir die altmodischen Bedenken über Bord und platzieren wir doch etwas Werbung auf der Website. Naja, etwas nebenher zu verdienen kann nie schaden – auch wenn es nur ein Euro im Monat sein werden (wenn ich Glück habe).
Also rein ins Vergnügen und los gehts. Angemeldet bei
google für die
GoogleAds und eine Menge von Einstellungen gemacht, die mich schier zur Verzweiflung gebracht haben. Kurz und gut – alles drin alles dran. Anzeige erstellt und auf der Website eingebunden.
Und dann kam das peinliche Erwachen. Natürlich siegt die Neugierde, ob alles auch funktioniert und ein kurzer Blick auf die Website lies mir fast die Augen aus den Kopf fallen: wurde mir doch tatsächlich auf meiner geliebten und geheiligten Website Viagra, orale und anale Vergnügen in jeder Art angeboten. Auch mehrmalige Reloads der Seiten brachten keine Abhilfe. Erst nach ein paar Stunden wechselten die Anzeigen auf ein Thema, das den Inhalten der Seiten entsprach.
Ich hoffe, google wird dem bald entgegenwirken. Jedenfalls werde ich mal in einem kurzen Mail darauf hinweisen. Die Antwort gibt es dann hier.
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